wertstaetten


Die Ausstellung "Wertstätten" wurde konzipiert aus Anlass der "gut - die Messe" im Frühjahr 2013. Sie stellt in drei Teilen die Werkstätten für Menschen mit Behinderung vor. Im ersten Teil wird die Basis der Werte dargestellt, auf der die Werkstätten arbeiten. Im zweiten Teil - Handwert - zeigen wir beispielhaft Menschen und die Werkstätten, in denen sie arbeiten. Im dritten Teil schließlich - Mehrwert - wird die Branche an sich erläutert.

Initiator der Ausstellung ist das Unternehmen entia, ein Versandhaus mit Waren ausschließlich aus sozialer Produktion - wie eben Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

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grundwert

Grundwert

Warum arbeiten wir und was ist unsere Arbeit wert?


werk und wert

Schon wieder Montag...!



5/7
Wir arbeiten an fünf von sieben Tagen.
Die Arbeit findet statt zwischen den Sätzen „Schon wieder Montag...“ und „Hoffentlich ist bald Wochenende“.



#TGIF
(In Twitter benutzte Abkürzung für: thank god it's friday)

Ist Arbeit schlecht?

In der heutigen Zeit wird mit Arbeit häufig das Geldverdienen assoziiert, obendrein auch Begriffe wie „Leistungsdruck“, „Mobbing“ und „burn out“, also eher negativ besetzte Begriffe. Warum soll man sich dann die Mühe machen, scheinbar weniger produktive Menschen an die Arbeit heranzuführen?

Der Mensch hat ein Grund-Bedürfnis nach Essen, Trinken, Partnerschaft - gefolgt von den Bedürfnissen, die Notwendigkeiten im Leben erleichtern bis hin zu Dingen, die alleine dem Genuss dienen. Da nicht jeder Mensch seine eigenen Bedürfnisse mit eigener Arbeit erfüllen kann, entstehen Gesellschaften, innerhalb derer jeder nach seinen Fähigkeiten und Leidenschaften Produkte oder Dienstleistungen herstellt und anbietet, für die andere Mitglieder der Gesellschaft ein Bedürfnis haben. Das Grundregelwerk nachdem diese Produkte und Leistungen vermittelt werden ist beispielsweise im Handel festgelegt.

Darüber hinaus entstehen soziale Strukturen, die für einen Ausgleich der Interessen sorgen. Basis solcher Gesellschaften ist die Gerechtigkeit und die Gleichbehandlung aller Mitglieder. Jeder soll im Rahmen seiner Kompetenz und seiner Möglichkeiten zum Wohl der Gesellschaft beitragen, denn dies wiederum führt zur Anerkennung des Einzelnen durch die Gesellschaft.
Die zunehmende Globalisierung und Rationalisierung dient zunächst der Weltgemeinschaft, da sie viele Produkte erschwinglicher macht. Häufig gehen aber durch Überoptimierungen Qualitäten verloren. Viele Produkte sind auf einen günstigen Preis optimiert, dies aber zulasten der Qualität in Verarbeitung, Material und Gestaltung.
Werkstätten für Menschen mit Behinderung haben sich in den letzten Jahrzehnten von „Beschäftigungsanstalten“ zu Orten traditionellen Handwerks gewandelt. Hier werden Produkte hergestellt, in denen schon im Verarbeitungsprozess großer Wert auf die Sinnhaftigkeit gelegt wird.


„Heute kennt man von allem den Preis, von nichts den Wert.“ Oscar Wilde


Handwerk und Handwert

Heinz ist unglücklich. Seit einigen Monaten sitzt er in der Schreinerei auf seinem Platz und schaut in die Gegend. Er hat eine geistige Behinderung, kann nicht sprechen. Er vermittelt eindeutig: Ich will in der Schreinerei arbeiten, nirgends sonst. Er will nicht sägen, nicht schleifen, nicht raspeln – das kann er ebenso klar mitteilen. Aber was er denn gerne tun würde, kann er auch nicht verständlich machen, vermutlich weiß er es nicht einmal. Und er ist unglücklich.
Der Aufmerksamkeit seines Werkstattleiters ist es zu verdanken, dass Heinz heute zufrieden sein kann. Dem Leiter fiel auf, dass Heinz bisweilen sehr intensiv Holzprodukte abtastete. Und so wurde eine wichtige, für ihn und für die Werkstatt bedeutsame Aufgabe gefunden: Er übernimmt die Qualitätskontrolle. Jedes einzelne Stück, das als fertig angesehen wird, geht über seinen Tisch. Und wenn das Frühstücksbrettchen ein unschönes Astloch hat, wenn die Schublade des Holz-Kästchens klemmt, wenn ein Spielzeug nicht gleichmäßig geschliffen ist – Heinz findet den Fehler absolut zuverlässig und sortiert das Produkt aus. Heute ist Heinz ein zufriedener Mensch.


Der Wert eines Frühstücksbrettchens

Nur neu ist gut und Geiz ist geil. So scheinen es immer mehr Menschen zu denken.
Aber ist der Preis eines Produktes gleichbedeutend mit seinem Wert?
Beispiel Frühstücksbrett

Material

Ökologische Nachhaltigkeit: Holz ist ein Material ohne CO2-Emissionen.

Herstellung

In einer sinnvollen Kombination und Reihenfolge von maschinellen und handwerklichen Schritten entsteht aus einem Baumstamm über den Zwischenschritt von unbearbeiteten Brettern ein ansehnliches, wertiges Produkt.

Bedingungen der Herstellung

Mit viel Nachdenken und praktischer Erfahrung entstanden Arbeitsabläufe, die einfach zu erfüllen sind. Die Bretter werden gesägt, gefeilt, geschliffen, geölt und geprüft. So schafft unsere Gesellschaft Chancengleichheit – soziale Nachhaltigkeit.

Gestaltung

Gibt es eine Nachhaltigkeit in der Gestaltung? Es gibt sie. Denn wenn ich etwas gerne anschaue, es mit Freude in die Hand nehme, mich über seinen Geruch freue – dann gehe ich pfleglicher damit um. Und man beginnt zu begreifen, dass Benutzungsspuren einem Ding nicht unbedingt den Wert nimmt, sondern auch wertvoller machen kann. Das Ergebnis: Das Produkt „lebt“ länger.

Lebensdauer

Längere Haltbarkeit ergibt eine erhöhte ökonomische Nachhaltigkeit. Die Manager berechnen den „total cost of ownership“, die Gesamtkosten eines Produktes über seine gesamte Lebensdauer. Da ist es klar: Je länger etwas hält, desto günstiger wird es in der Gesamtrechnung.





Wer billig kauft, kauft doppelt!

John Ruskin (1819 – 1900), englischer Sozialkritiker:

Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und ein wenig billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist auch unklug, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Wenn Sie dies tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen.


Soziale Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit beruht auf drei Säulen:

Ökologie

Ökonomie

Soziales



Es definierte eine UN-Kommission unter Leitung der früheren norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland 1987:

„Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die Bedürfnisse der heutigen Generation befriedigt ohne die Möglichkeit zukünftiger Generationen einzuschränken, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen.“

Einfacher gesagt: „So verbrauchen, dass man es ersetzen kann“


Hinterlasse Deinen Kindern die Welt so, wie Du sie vorgefunden hast … so dass sie die gleichen Möglichkeiten und Chancen haben, wie die Generationen zuvor.


Ökologische Nachhaltigkeit

So mit der Natur umgehen, dass alle Menschen in einer sauberen Umwelt leben können

Ökonomische Nachhaltigkeit

Effizienter Umgang mit Ressourcen, Arbeitsplätze und Stabilität

Soziale Nachhaltigkeit

Das Ziel sozialer Nachhaltigkeit ist ein menschenwürdiges Leben, in dem materielle und immaterielle Grundbedürfnisse abgedeckt werden. Chancengleichheit ist dabei ein zentraler Begriff. Und auch die Arbeit steht im Mittelpunkt, denn die Erwerbsarbeit ermöglicht durch ein Einkommen materielle Teilhabe und Existenzsicherung. Sie hat aber auch einen wesentlichen Einfluss auf die soziale und kulturelle Teilhabe.
Soziale Nachhaltigkeit bedeutet:
Schutz der menschlichen Gesundheit,
Sicherung der sozialen Stabilität
Sicherung der Entwicklungs- und Organisationsfähigkeit der Gesellschaft.

Aber wie lässt sich soziale Nachhaltigkeit messen? Hier gibt es noch keine abschließende Meinung. Ein Ansatz ist es, die Lebensqualität der Menschen zu betrachten. Allerdings sind hierfür Kennzahlen schwer zu finden, es Studien belegen beispielsweise, dass ein steigendes Pro-Kopf-Einkommen keineswegs bedeutet,dass sich die Menschen glücklicher fühlen. Andere Untersuchen zeigen, dass nicht der materielle Wohlstand von Einzelnen sondern vor allem eine gerechte Verteilung zu einer höheren Lebensqualität aller führt.


Handwert

Wer diese hochwertigen Dinge anfertigt


der Bochumer

Battal

„Die Arbeit ist mein Hobby!“


Battal glüht für seine Arbeit. Er gehört zu den wenigen Menschen, die ein Produkt nicht nur herstellen, sondern es auch es selbst verkaufen. Bis vor fünf Jahren arbeitete Battal, heute 27 Jahre alt, in der Konfektionierung der Werkstatt Constantin in Bochum. Dann entstand in der Metallwerkstatt die Idee, hochwertige Müllkammerboxen herzustellen. Von Anfang an war der Ehrgeiz hoch: Man wollte ein beispielhaft gutes Produkt anbieten können. Battal war vom ersten Tag an mit dabei, erlebte die Experimente der Anfangszeit, bis die Boxen auch höchsten Ansprüchen genügten.
Heute beherrscht Battal jeden einzelnen Fertigungsschritt. Und ist seit dem vergangenen Jahr auch meist mit auf Messen, auf denen die Boxen angeboten werden. Auf jede Frage hat Battal eine Antwort. „Er ist unser bester Verkäufer“, lacht sein Werkstattmeister – und man hört deutlich seinen Stolz heraus.

Werkstatt Constantin

Die Werkstatt Constantin ist eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Trägerschaft der Diakonie Ruhr Werkstätten gemeinnützige GmbH. Sehr unterschiedliche Bereiche sind in dieser Werkstatt vereint, von der Großwäscherei, die jeden Tag fünf Tonnen Wäsche für ein Krankenhaus reinigt, über die Pulver-Beschichtung und einen Verpackungsbereich bis zur Metallwerkstatt, in der nicht nur die erfolgreichen Müllkammerboxen sondern auch Kabeltrommeln für den Profi-Bedarf angefertigt werden.
„Grundgedanke der WfbM Constantin-Bewatt ist es, Arbeitsverhältnisse zu schaffen, die der Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt so nahe wie möglich kommen.“, heißt es in der Selbstdarstellung der Werkststatt.


die Sorgfältige

Alisha

„Ich falte gerne Verpackungskartons.“


Alisha gefällt die Arbeit in der Kerzenwerkstatt des Eichhofs.
Nach der Schulzeit hat hat die 23jährige zuvor über zwei Jahre lang die verschiedensten Werkstätten besucht. Jeweils einige Monate lang hat sie dort gearbeitet, sie wurde in die Arbeit eingewiesen. Diese Zeit nennt sich Berufsbildungsbereich. In dieser Zeit werden künftigen Werkstattmitarbeitern die Grundfertigkeiten beigebracht, sie dient aber auch der beruflichen Orientierung.
Schließlich entschied sich Alisha für die Kerzenzieherei. Auch weil sie die Geräusche von lauten Maschinen erschreckend findet, und die gibt es hier nicht.

Es ist immer wohlig warm hier – im heißen Ofen wird das reine Bienenwachs flüssig gehalten.Es verströmt jenen herzerwärmenden Geruch, der sie deutlich von ihren Pendants aus Stearin oder Paraffin unterscheidet.
Die Arbeit an den Tischen erscheint geradezu meditativ. Mit Konzentration und viel Übung und Erfahrung werden Dochte mit Gewichten beschwert, in das flüssige Wachs getaucht, zum Trocknen aufgehängt und schließlich vorsichtig verpackt. Die Arbeit wird reihum gewechselt. Alisha ist stolz, dass sie seit einiger Zeit auch Teelichte gießen kann. Aber am liebsten ist ihr das Verpacken.

Lebensgemeinschaft Eichhof

Die Werkstatt des Eichhofs gehört zu einem Dorf, das in den letzten Jahren im Oberbergischen Land östlich von Köln entstanden ist. 1993 im kleinen Rahm von engagierten Eltern gegründet bietet die Gemeinschaft inzwischen über 120 Menschen mit geistiger Behinderung einen Wohn- und Arbeitsplatz.
Die Werkstatt übernimmt nur selten gewerbliche Lohnaufträge. Das ist typisch für Werkstättbetriebe, die sich an der Anthroposophie orientieren. Hier werden meist klassische Handwerksbetriebe unterhalten: Schreinerei, Schlosserei, Kerzenwerkstatt, Töpferei, eine Bäckerei und eine Demeter-Landwirtschaft.


Der Techniker

Heinrich

„Ich arbeite gerne am Laser.“


„Ich bin Heinrich und arbeite seit 1994 in den Herforder Werkstätten. Viele Jahre habe ich Montage- und Verpackungsarbeiten gemacht. Seit einem guten Jahr habe ich meinen Traumjob. Ich arbeite am Laser, den wir neu in der Werkstatt bekommen haben. Endlich kann ich meine Computerkenntnisse einbringen. Auch in der Bedienung einer Grafik-Softwar bin ich geschult worden. Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß. Jeden Tag was Neues!“
Heinrich wird mittlerweile von seinen Kolleginnen und Kollegen als „Laserman“ bezeichnet. Mit dem hochmodernen Gerät kann er Schrift und Grafiken auf sehr unterschiedliche Oberflächen gravieren, und das weitestgehend selbständig. Mit einer Grafik-Software bearbeitet er Firmen-Logos oder wählt eine passende Schriftart aus. An seinem Arbetisplatz entstehen so hochwertige individuelle Werbemittel.

Herforder Werkstätten

Die Herforder Werkstätten GmbH ist eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit geistiger, psychischer und mehrfacher Behinderung. Gesellschafterin ist die Lebenshilfe Kreisvereinigung Herford e.V.
Mit mehr als 650 Mitarbeitern an sechs Standorten ist das Unternehmen auf vielen Märkten aktiv. Die breite Produktpalette ergibt sich aus der Orientierung an der mittelständisch geprägten Region und der aus Kreativität entstehenden Eigenprodukte.


mehrwert

Zahlen und Fakten zur Branche


Über WfbM

In Deutschland gibt es eine große Zahl von Sozialunternehmen. Neben Reha-Einrichtungen für Beeinträchtigungen im Bereich des Sozialen oder der Psyche gibt es auch Projekte für Langzeitarbeitslose oder Werkstätten in Justizvollzugsanstalten. Den größten Bereich machen jedoch die „Werkstätten für behinderte Menschen“ (WfbM) aus.
Formal sind Behindertenwerkstätten Eingliederungseinrichtungen, sie sollen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf die Arbeite auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vorbereiten – soweit dies machbar ist.
In Deutschland arbeiten aktuell (Stand Dezember 2012) rund 297.000 Menschen mit Behinderung in WfbM. Die meisten von Ihnen sind im sogenannten Arbeitsbereich aktiv, der der Arbeits- und Berufsförderung dient. Knapp 33.000 Menschen sind im Berufsbildungsbereich, der auf die Arbeit in Werkstätten, in integrativen Unternehmen oder auf dem Allgemeinen Arbeitsmarkt vorbereitet. Circa 14.000 Menschen sind so schwer behindert, dass sie einer besonderen Betreuung, Förderung und Pflege bedürfen.
Diese Zahlen stammen von der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM). Die Arbeitsgemeinschaft ist der Dachverband der meisten Werkstätten, rund 93 Prozent aller Werkstätten sind Mitglied darin. Der Verband sieht sich als Berater und Interessenvertretung in allen fachlichen und politischen Angelegenheiten für seine Mitglieder.

Zahlen und Fakten über die BAG:WfbM

682Hauptwerkstätten
2.575Betriebsstätten
94 %Organisationsgrad
297.293Werkstattbeschäftigte, davon
32.980im Berufsbildungsbereich
249.584im Arbeitsbereich
14.729im nicht sozialversicherten Förderbereich


Über Behinderung

8,9 Prozent der Einwohner Deutschlands haben eine schwere Behinderung



Menschen mit schwerer Behinderung

0-15 Jahre1,7 Prozent
15-25 Jahre2,2 Prozent
25-45 Jahre8,4 Prozent
45-65 Jahre34,2 Prozent
über 65 Jahre53,4 Prozent

Die Ausstellung

In der Jahrhunderhallte Bochum - Eine Auswahl der Fotos

In der Ausstellung wurden sowohl die Plakate gezeigt, die Sie auf den vorigen Seiten gesehen haben, wie auch eine große Anzahl von Produkten, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderung hergestellt werden.

uebersicht über die Ausstellung
Übersicht über die Ausstellung im Foyer der Jahrhunderthalle
Eine Vielzahl von Produkten werden präsentiert
Eine Vielzahl von Produkten aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung werden präsentiert
interessierte BesucherPlakate informieren
Produkte und Informationen finden große Resonanz bei den BesucherInnen
Infokarten
Info-Karten verweisen auf weiterführende Informationen im Internet

Macher und Sponsoren

entia

entia ist Deutschlands größtes Online-Versandhaus für hochwertige Handwerksprodukte aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Das Angebot des 2010 gegründeten Versandhauses ergänzt den Bereich der sozialen Nachhaltigkeit neben Bio-Produkten und Fair-Trade-Waren in "Eine-Welt"-Shops. So wird neben ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit nun auch das Segment der sozialen Nachhaltigkeit umfassend gefüllt.
1000 unterschiedliche hochwertige Produkte von über 60 Werkstätten hat entia schon jetzt auf Lager. Und die Zahl der Sozialunternehmen, die bei entia mitmachen, wächst rapide. Gründer Michael Ziegert: „Die Zeit ist reif für sozial nachhaltige Produkte von hoher Qualität, made in Germany.“

www.entia.de

Bochum-Design

Der gemeinnützige BochumDesign e.V. war der Veranstalter der ersten Auflage der Messe "gut." und ist 2013 Veranstalter des Dialog n.
Der Verein ist aus einer gemeinsamen Initiative Bochumer Unternehmen, den Kammern, städtischen und politischen Vertretern und bürgerschaftlichem Engagement entstanden.
Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur durch designbezogene Kunst- und Kulturaktivitäten.
Als enger Partner unterstützt der Verein auch die 2. Auflage der Messe, die in diesem Jahr vom Recklinghäuser Kulturmanager Guido Röcken organisiert wird.

BochumDesign

Guido Röcken

Design der Ausstellung

Die Ausstellung wurde von Kommunikationsdesigner Moritz Ziegert gestaltet. Sie ist seine Bachelorarbeit an der Akademie für Kommunikationsdesign/IB-Hochschule in Köln.

www.moritzziegert.de

Stiftung Ruhr.2010

Die Stiftung Ruhr.2010 ist aus der Kulturhauptstadt RUHR.2010 entstanden und setzt deren Arbeit inhaltlich fort. Sie ist Partner des DIAOG n.

Stiftung Ruhr

Impressum

Die Ausstellung Wertstätten wurde inspiriert und konzipiert durch das Versandhaus entia.

entia®
ist eine geschützte Marke der
Media diSain Internet GmbH
Walterscheid 32
D-53804 Much / Köln

Vertreten durch:
Geschäftsführer: Michael Ziegert

Kontakt:
Email: info@entia.de
Telefon: +49 (2245) 60042-0
Telefax: +49 (2245) 60042-19

Registereintrag:
Eingetragen beim Amtsgericht Siegburg, HRB 5487
Gerichtsstand: Siegburg

Umsatzsteuer-ID:
Ust.-ID: DE 201 522 068

Verantwortlich gemäß § 55 RStV:
Michael Ziegert
Walterscheid 32
53804 Much

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